Die re:publica Konferenz fand dieses Jahr vom 06. – 08. Mai in Berlin statt. Ich war als ‘Helping Hand’ dabei und hatte einen AHA-Moment nach dem anderen. 

Ich bin überzeugt davon, dass wir die sozialen Netzwerke nutzen können, um bessere Geschichten zu teilen. Mit einer Mischung aus Erleichterung, Aufregung und Inspiration stellte ich auf der Konferenz ganz klar fest: die Speaker sehen das genau so! 

Dabei geht es nicht einmal darum, sich jetzt ständig politisch äußern zu müssen. Politische Bildung im Netz heißt auch sich bewusst zu machen, welche Werte wir teilen möchten. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Wie können wir die sozialen Netzwerke zu einem besseren Ort machen? Die Message lautet: Jede(r) Einzelne kann etwas dazu beitragen. Wir sollten uns bemühen, mehr Raum zu schaffen für diverse Themen. Dazu gehört auch, sich weniger über Hassnachrichten aufzuregen, denn jede Empörungswelle schenkt ihnen nur zusätzliche Reichweite. Zeit ist dabei ein wichtiger Faktor – es gilt, zu beobachten, zu hinterfragen, zu überprüfen und sich auch selbst zu reflektieren anstatt nur schnell etwas zu posten. 

Die Momente, die mich am meisten bewegt haben, sind unter den einzelnen Videos markiert.  

The Kids are Alt-Right. Wie die Neue Rechte Influencer erschafft und nutzt.

Minute ▸ 05:30 – 07:40

Minute ▸ 16:50 – 17:17

(Patrick Stegemann, Sören Musyal)

Wie Populisten uns auf Social Media vor sich hertreiben

Minute ▸ 18:15 – 19:25

Minute ▸ 22:33 – 23:40

(Eva Horn)

It’s the patriarchy, stupid

Minute ▸ 42:44 – 44:50

Minute ▸ 54:10 – 56:40

(Sigi Maurer)

The new abnormal: Hate, Fakes, Mobbing.

Minute ▸ 38:00 – 40:55

Minute ▸ 41:50 – 42:25

(Alexandra Borchardt, Teresa Bücker, Markus Heidmeier, Marco Holtz, Nadine Kreutzer)

„Haltung zeigen!“- Lassen sich Reportage und Doku im Fernsehen neu denken?

Minute ▸ 08:17 – 10:17

Minute ▸ 26:05 – 27:12

(Manuel Möglich, Eva Müller, Gülseren Ölcüm, Volker Herres)